Spear RDC frameset in dark silver, low-key studio light

Spear RDC im Langzeittest: unser Referenzrahmen für die Straße

Superleichte Rahmen machen dir normalerweise ein Angebot: am Berg großartig, in der Ebene gibst du alles wieder ab. Das Spear tritt an, dieses Angebot auszuschlagen — 685 Gramm RDC, aber mit Windkanalwerten, die das eigene Aero-Bike von SEKA aus dem Vorvorjahr schlagen.

Das Fahrgefühl

Es klettert genau so, wie die Waage es verspricht. Die Überraschung ist die Abfahrt: das Vorderrad bleibt bei 80 km/h ruhig, wie es nervöse Kletterräder nie sind, und die Nachgiebigkeit der Wind-Eye-Sattelstütze liest sich auf kaputtem Asphalt als Grip, nicht als Schwammigkeit.

Frameset schwebt über seinen Carbon-Lagen

Die Zahlen, auf der Straße

Sechs Watt lassen sich nicht erfühlen, von uns nicht und von dir auch nicht. Was wir bestätigen können: in einer schnellen Gruppe liegt das Spear im Wind und zieht an wie ein Aero-Bike, und unsere Leistungsdateien aus wiederholten Testrunden gehen in die richtige Richtung. Die Angabe ist plausibel; das Gefühl ist echt.

Fazit — 4,7/5

Ein halber Stern Abzug für die Steinschlagfestigkeit des Lacks und eine Umwerferaufnahme, die beim Aufbau Geduld verlangt. Ansonsten: unser Referenz-Rennradrahmen in dieser Saison. Getestet wurde das Spear RDC Frameset.

Dies ist ein Beispielartikel — die Inhalte sind illustrativ, kein eigener Test.